Von Arona zu Suna

Am Lago Maggiore entlang, vom San Carlone zum Borromeo-Golf

Lago Maggiore
Mittelschwer
Entfernung 33 km
Dauer Oltre 10 ore
Elevation N.P.
Höhenunterschied + +246
Höhenunterschied – N.P.
Pendenza N.P.

Routenbeschreibung

Routenbeschreibung

Vor dem Beginn der Route sollte man das Zentrum von Arona mit den Kirchen und dem Museum für Archäologie und Mineralogie sowie die nähere Umgebung besichtigen, insbesondere die Rocca Borromeo und den Sacro Monte von San Carlo, der allerdings nicht zu der von der UNESCO anerkannten Gruppe der Sacri Monti gehört.
Vom Kolossalstandbild San Carlo, das als “San Carlone” bekannt ist; wendet man sich in Richtung Dagnente und anschließend Meina, wobei man meist auf Asphaltstraßen läuft, die durch Wohngebiete führen. Bitte achten Sie auf den Fahrverkehr, da diese Straßen meist nicht über Bürgersteige oder Fußgängerüberwege verfügen.

In Meina kann ein Umweg über das Zentrum mit Besichtigung des örtlichen Museums in der historischen Villa Faraggiana lohnenswert sein.
Abwechselnd durch Waldgebiet und kleine Lichtungen mit Blick auf den See erreicht man schnell Lesa, wo die Strecke leicht ansteigt und sich dem Wanderer größere Ausblicke bieten, die sich mit historischen Villen aus dem 19. Jh. abwechseln. Auch hier lohnt sich ein Umweg mit Besuch des Manzoni-Museums.
Weiter durch Wohngebiete und einige landwirtschaftliche Gebiete kommt man nach Belgirate mit der mächtigen Kirche Chiesa Vecchia oder Santa Maria, aus dem 11. Jh. von wo aus man einen weiten Blick auf den unteren See hat.
Nun geht es schnell bergan um dann hoch über dem See weiter nach Stresa und deren Ortsteilen. Am Rand einer Lichtung stößt man auf das kleine Oratorium San Paolo, in dessen Umgebung einige Münzen aus der römischen Kaiserzeit und ein Felsbrocken mit Einritzungen gefunden wurden, die zeigen, dass diese Gegend schon seit langer Zeit bewohnt ist Der Saumpfad führt weiter nach Magognino und dann hinunter zum kleinen Friedhof des Ortsteils mit der Kirche Sant’Albino, ebenfalls ein Gebäude aus dem Mittelalter mit einem kleinen, für die Kirchen aus jener Zeit charakteristischen Kirchturm.

Auf Wanderwegen und Saumpfaden geht es leicht abwärts nach Passera und schließlich Stresa, an der Rückseite der Villa Pallavicino vorbei, mit ihrem botanisch-faunistischem Park, den man besuchen kann.
In Stresa geht die Route am Seeufer entlang, die Besichtigung des Zentrums ist jedoch empfehlenswert und mit dem Boot (Linien- oder Privatschiffe) kann man die Borromäischen Inseln (Isola Bella, Isola dei Pescatori und Isola Madre) erreichen. Hinter den großen Luxushotels der Riviera von Stresa folgt man der Hauptstraße (SS. del Sempione) bis zum Hotel Villa Aminta, wo man schnell ansteigt und in ein ländliches Gebiet kommt, das in starkem Kontrast zur luxuriösen Urlaubsatmosphäre des Sees steht.
Auf einem Wanderweg in einer schiefen Ebene durch Wiesen und Wälder erreicht man Roncaro, den ersten Ortsteil von Baveno und kommt wieder zum Seeufer hinunter.

Es geht nun zum touristisch-kulturellen Kern der Kleinstadt mit der Kirche Santi Gervasio e Protasio, dem Baptisterium und dem Granum-Museum, das dem rosafarbenen Granit von Baveno und der Arbeit der Steinmetze gewidmet ist. Man kommt dann in den Ortsteil Olterfiume, der zu Füßen der Steinbrüche des wertvollen Granits liegt.
Es geht weiter Richtung Norden, man verlässt nach und nach die bewohnten Gebiete und kommt auf einer kurzen ansteigenden Strecke zur Anhöhe mit dem Turm “Torre di Feriolo”, einem mittelalterlichen Wachposten über den See und den Ausgang des Ossola-Tals. Man kommt dann bergab nach Feriolo und gelangt auf einem Rad- und Fußweg in das Naturschutzgebiet Fondotoce, entlang an den naturalistisch als Nistgebiet zahlreicher Vogelarten wertvollen Röhrichtzonen. Hinter dem Naturschutzgebiet steigt der Weg schnell a zum Dorf Cavandone, mit der Jahrhundert-Eibe und dann auf einem bequemen Saumpfad hinunter zum Ufer des Lago Maggiore in der Ortschaft Suna.

SEHENSWERTES
Arona
Chiesa dei SS Martiri (Chiesa di San Graziano)
Collegiata della Natività di Maria Vergine
Chiesa di Santa Maria di Loreto (Chiesa di Santa Marta)
Colosso di San Carlo
Parco dei Lagoni di Mercurago
Civico Museo Archeologico
Civico Museo Mineralogico
Rocca borromea
Piazza del Popolo

Meina
Museo Meina
Chiesa Santa Margherita
Chiesa La Madonnina
Villa Bonomi
Villa De Savoiroux
Villa Eden
Villa Faraggiana
Villa Faraone
Villa Kitzerow
Villa Paradiso
Villa La Favorita

Lesa
Chiesa San Giorgio
Chiesa San Rocco
Chiesa San Giovanni Battista
Chiesa San Sebastiano
Chiesa San Martino
Santuario Madonna di Campagna
Museo Manzoniano
Palazzo Stampa
Villa Cavallini

Belgirate
Chiesa Santa Maria e San Carlo
Chiesa Vecchia
Oratorio di San Paolo
Casa De Fichard
Casa Martelli
Villa Conelli
Villa Serafini
Villa Principessa Matilde

Stresa
Isole Borromee
Villa Pallavicino
Villa Ducale

Baveno
Chiesa SS. Gervaso e Protasio
Battistero
Museo Granum
Oltrefiume
Torre di Feriolo
Feriolo

Suna
Chiesa di Santa Lucia
Oratorio della Beata Vergine del Buon Rimedio
Torraccia medievale
Cappelle devozionali lungo i Sentieri del Monterosso
Cavandone
Chiesa Parrocchiale della Natività di Maria

RASTMÖGLICHKEITEN
STRUTTURE RICETTIVE

TECHNISCHE HINWEISE
ETAPPEN: Empfehlenswert sind 3 Etappen von Arona nach Belgirate (10 km), von Belgirate nach Baveno (10 km), von Baveno nach Suna (13 km)
Niedrigster Punkt der Route 204 m ü.d.M., höchster Punkt 450 m ü.d.M. Einzelheiten im Höhenprofil.
DAUER: zwischen 3 und 6 Stunden pro Etappe
ART DER STRECKE: Trekkingtour – MEIST AUF UNBEFESTIGTEN WEGEN, aber auch lange Strecken auf Asphaltstraße

EINZELHEITEN
http://www.distrettolaghi.it
http://www.statuasancarlo.it
http://www.comune.meina.no.it/ComGuidaTuristica.asp
http://www.comune.lesa.no.it/ComGuidaTuristica.asp
http://www.comune.belgirate.vb.it/ComGuidaTuristica.asp
http://www.stresaturismo.it/default.asp
http://www.bavenoturismo.it




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