Rundweg, ein herrlicher Balkon mit Blick auf den nördlichen Ortasee
ORTASEE: RUNDWEG VON QUARNA
Lago d’Orta
Routenbeschreibung
Ausgangs- und Zielort: Piazza Capitano Beltrami, Cireggio (380 m)
Höchster Punkt: Quarna Sopra (860 m)
Höhenunterschied: Etwa 500 m insgesamt
Entfernung: 10 km insgesamt
Wanderzeit ohne Pausen: 4 Stunden insgesamt
Art der Pfads: gemischt (Wanderweg, Straße, Waldweg)
Wegweiser: weiß-rote Schilder
Wasser: Brunnen in den Dörfern
Empfohlene Jahreszeit: ganzjährig.
Hinkommen: Ortsteil von Omegna, etwa 2 km westlich der Stadt gelegen. Auf dem Platz Beltrami, neben der Pfarrkirche gibt es einige Parkplätze, es ist allerdings empfehlenswert, den Wagen auf dem Parkplatz des Friedhofs (400 Meter östlich, an der Via Leonardo Da Vinci) stehen zu lassen. – Mit dem Bus Linie Domodossola-Omegna, Novara-Borgomanero-Omegna-Domodossola (www.comazzibus.com).
Informationen: Distretto Turistico dei Laghi – www.distrettolaghi.it; IAT Fremdenverkehrsbüro – Piazza XXIV Aprile 19, Omegna, tel. +39 0323 61930 – www.visitomegna.it; Gemeinde Omegna – www.comune.omegna.vb.it; Gemeinde Nonio – www.comune.nonio.vb.it; Gemeinde Quarna Sotto – www.comune.quarnasotto.vb.it; Gemeinde Quarna Sopra – www.comune.quarnasopra.vb.it
die Tour
Man startet in Cireggio, einem Ortsteil von Omegna, wo der Widerstandskämpfer und Partisanenkommandant, Filippo Maria Beltrami (1908-1944) geboren ist, auf dem Platz vor der barocken Pfarrkirche, Santa Maria Assunta. Mit dem Rücken zur Fassade der Kirche geht man nach links in die Via Varallo, leicht bergab (Schild „Ponte Bria 0h30“ – „Laghetti di Nonio 0h40“) und erreicht weiter abwärts eine Kreuzung. Man nimmt die mittlere Straße (weiter Via Varallo) und kommt in die Außenbezirke der Ortschaft bis zur Brücke, Ponte Bria. Sofort hinter der Brücke schlägt man rechts die Via Ponte Bria ein, es geht sehr langsam bergauf und der Weg dringt in ein hübsches Tal ein. Ein weiß-rotes Schild zeigt dann eine Abzweigung nach links an. Auf einer Schotterpiste, die anfangs parallel neben der Straßen verläuft, um dann steiler anzusteigen, bleibt man immer auf dem besser erkennbaren Weg (es fehlen Zeichen, die helfen könnten). Auf diese Weise erreicht man den Anschluss an einen eben verlaufenden Wanderweg und geht links weiter, bis man zu den beiden kleinen Seen, Laghetti di Nonio kommt, die durch eine Art Damm voneinander getrennt sind. Wenig oberhalb des Gasthofs gibt es einen Picknick- und Spielplatz (Brunnen).
Nach der nötigen und verdienten Pause geht man zurück bis zum Anfang des Sees und schlägt dort auf einen gepflasterten Weg nach links bei einem mächtigen Buche ein. Es ist keine richtige Straße, sondern eher ein mit Steinplatten bedeckter Wasserkanal, man sieht es, wenn man durch die Löcher schaut, auf die man ab und zu stößt. Die Strecke ist sehr angenehm, kühl und langsam ansteigend, wenn auch an einigen Stellen leicht exponiert (auf lebhafte Kinder aufpassen). Ein steil ansteigender Wanderweg bringt einen schnell zur Brücke des Kraftwerks Brolo, diese überquert geht es weiter nach links auf einem anfangs gepflasterten Weg, der dann zu einer Treppe wird, die um das alte Gebäude herumführt. Der Anstieg ist nun sehr steil und führt im Zickzack bis zu einem kleinen See für Sportangler. Man geht am See vorbei auf einer Asphaltstraße und schlägt an der Gabelung den linken Weg ein, der nach Quarna Sotto (800 m, Brunnen) führt. Auf dem großen Platz des Ortes steht ein ungewöhnliches Musikinstrument, ein Horn. Außerdem liegt hier die Kirche San Nicolao aus dem 18. Jh.
Quarna Sotto wird das „Dorf der Musik“ genannt, da man hier in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann, Blasinstrumente zu bauen. Diese Tätigkeit entwickelte sich und wurde auf der ganzen Welt bekannt unter „Rampone & Cazzani“, einer Marke die heute noch existiert (www.ramponecazzani.com). Das Museo Etnografico e dello Strumento musicale a fiato erinnert an diesen unternehmerischen Erfolg mit der Ausstellung von über 300 Blasinstrumenten und die Vorführung früherer Verarbeitungsverfahren (www.museodellequarne.it).
Wenn man vor der Fassade der Kirche steht, wendet man sich nach links ansteigend in die Via Filippo Beltrami und kommt so an dem kleinen Museum für Blasinstrumente vorbei.
Alternative: wenn man nicht auf der, wenn auch wenig befahrenen Hauptstraße gehen möchte, kann man statt der ansteigenden Via Beltrami der Salita San Giuseppe abwärts folgen, nach links, um dann bei einem Bildstock rechts die Via delle Fontane einzuschlagen, die ansteigt. Wenn man auf die breitere Straße kommt, geht man rechts weiter bergan und erreicht wieder die höher gelegene Via Beltrami. Auf diese Weise muss man allerdings zum Museum ein Stück in der Via Beltrami zurückgehen.
Auf der Asphaltstraße, die beständig ansteigt, kommt man nach Quarna Sopra (860 m), vorbei an dem Oratorium Madonna del Pero (von 1598), während die Pfarrkirche Santo Stefano aus dem 16. Jh. etwas weiter links liegt. Hinter dem Rathaus geht man nach links (Schilder „Belvedere“), um die Via Circonvallazione/Via Fontegno zu erreichen, der man nach links folgt. An der nächsten Kreuzung, außerhalb der geschlossenen Ortschaft geht man rechts bergab, bis man zu einer Schranke kommt, hinter der man das Belvedere (830 m) erreicht. Einstmals war dies ein Platz zum Tontaubenschießen, heute ist es eine friedliche Wiese mit Tischen und einem weiten Panorama auf den See und die weiter unten liegenden Dörfer, (wenn man sein Auto auf dem Parkplatz des Friedhofs in Cireggio geparkt hat, kann man es jetzt vielleicht sehen) auf die Nonio-Seen: ein unvergleichliches Schauspiel! Nach einer angemessenen Zeit, um diesen wunderbaren Ausblick ausgiebig zu genießen, geht man zurück zur größeren Weggabelung und hier nach rechts (Schilder „Santuario Fontegno“) und auf einem schön gepflasterten Weg kommt man zur Wallfahrtskirche Fontegno (750 m) Brunnen) aus dem 17.-19. Jahrhundert. Sie ist der Madonna della Neve gewidmet und liegt fast versteckt, an den Berg geschmiegt und von Bäumen geschützt, ebenfalls in einer wundervollen Panoramaposition. Man geht an diesem Komplex vorbei und dann auf einem sehr steilen Weg, der zum Teil gepflastert ist, abwärts, um schließlich über eine Treppe die Asphaltstraße zu erreichen. Man wendet sich nach links und kommt zur Kirche von Cireggio, deren Glockenturm schon von weitem sichtbar ist.
weitere Informationen
„Quarna, ein Dorf für die Musik“
Seit 1979 findet jeden Sommer in dieser Gegend ein Musikfestival mit international bekannten Musikern statt (www.quarnamusica.it).
Omegna
Diese Handwerks- und der Industriestadt ist vor allem für ihre Haushalts- und Küchenprodukte bekannt, mit Marken wie Alessi, Piazza, Girmi, Lagostina usw. Hier wurden die Espressomaschine, der bekannteste Dampfkochtopf und der Nudelkochtopf erfunden. Im Forum Museum kann man die Geschichte nachvollziehen (www.forumomegna.it).
Ratschläge zum Wandern mit Kindern
Diese Strecke ist recht lang und endet mit einem sehr steilen und daher schwierigen Abstieg. Die Mühe lohnt sich aber unbedingt wegen der schönen Aussichten und der sehr vielfältigen Landschaften, die man durchquert. Für Kinderwagen nicht geeignet. Kein Problem dagegen für Kindertragerucksäcke.
Wegmacher: Franco Voglino, Annalisa Porporato und Nora Voglino
Autoren von Texten: Franco Voglino und Annalisa Porporato
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Von Pella nach Suna (Verbania)
VOM ORTA SEE ZUM MAGGIORE SEE, DER DURCH DEN MERGOZZO SEE FÄLLT
Lago d’Orta
Routenbeschreibung
Routenbeschreibung
Routenbeschreibung: die Route verläuft am Westufer des Lago d’Orta, von Pella nach Omegna und dann weiter auf halber Höhe durch das untere Strona-Tal, fernab von den Industrieansiedlungen der Talsohle und durch die verschiedenen Ortsteile der Gemeinde Casale Corte Cerro. Man erreicht dann den Ort Gravellona Toce, wo man dem Ossola-Tal in Richtung Ornavasso folgt und über einen kleinen Umweg zur Wallfahrtskirche Madonna del Boden kommen kann. Bei Ornavasso überquert man den Fluss Toce, der in den Lago Maggiore mündet und erreicht Mergozzo. Weiter geht es über die Anhöhen oberhalb des Lago di Mergozzo bis zum Dorf Cavandone und dann wieder hinunter nach Suna, zum Ufer des Borromeo-Golfes.
Vom Seeufer von Pella, der Piazza Motta, kommt man zum Friedhof auf einer Asphaltstraße mit weitem Panorama über den Lago d’Orta und den Berg Mottarone. In Ronco Inferiore angekommen, steigt man auf einem alten Saumpfad zum Ort Ronco Superiore an und geht weiter Richtung Norden auf einer ebenen Strecke durch dichte Wälder. Man erreicht nun Oira, einen kleinen Ort am See, der wegen der Serpentin-Steinbrüche bekannt ist, einem Stein der für verschiedene wertvolle kunsthandwerkliche Gegenstände verwendet wurde.
Die Route geht weiter durch den Wald leicht ansteigend in Richtung Brolo, wo man wieder zum Ortsteil Bagnella di Omegna hinunterkommt. Am Seeufer entlang erreicht man den Hauptort bei den Schleusen des Sees.
Vom Rathaus von Omegna durchquert man die Altstadt und überquert den Fluss Strona, hier geht es weiter in das Industriegebiet Crusinallo nach Norden, um dann die Talsohle zu verlassen und zu den Ortsteilen Cranna, Gattugno, Montebuglio und Tanchello bis zum Hauptort Casale Corte Cerro anzusteigen. Die Route geht weiter auf einer Asphaltstraße zu den Orten Crebbia und Ricciano und auf einem Wanderweg wieder hinab nach Gravellona Toce, Ortsteil Pedemonte.
Man kommt am unteren Hang entlang durch die Wohngebiete und außerhalb der geschlossenen Ortschaft auf einer Straße zu den Case Camponi, um dann auf einer unbefestigten Straße und einem Wanderweg weiter in der Talsohle den Friedhof von Ornavasso zu erreichen. Von hieraus erreicht man über die Via Alfredo di Dio das Zentrum und den Bahnhof. Man geht weiter ins Ossola-Tal. Bei der Brücke über den Bach Rio S. Carlo kann man auf einem Umweg nach links die Wallfahrtskirche Madonna del Boden über die Via Crucis del Boden erreichen. Andernfalls biegt man nach rechts ab, zum Fluss Toce, den man auf einer Fußgängerbrücke überquert, um Candoglia zu erreichen. Dieser Ort ist für den rosafarbenen Marmor bekannt und die Steinbrüche zum Bau des Doms von Mailand.
Nun ändert man entschieden die Richtung und wendet sich zum Lago Maggiore. Über einen Fuß-/Radweg kommt man in Kürze nach Mergozzo-Candoglia und erreicht kurz darauf das mittelalterliche Dorf und den See Mergozzo. Hier geht es auf dem blauen Wanderweg auf einem bequemen und einfachen Saumpfad zum Ortsteil Montorfano mit der Kirche San Giovanni Battista.
Hier geht es wieder zur Talsohle auf der Dorfstraße und dann weiter zum Naturschutzgebiet Fondotoce, am Fluss entlang bis zur Mündung, dann zur Röhrichtzone und zur Ortschaft Fondotoce. Man überquert die Hauptstraße und kommt auf einem Wanderweg nach Cavandone, einem weiteren charakteristischen Dorf über dem Borromeo-Golf und weiter zur Kirche Natività di Maria Vergine neben der Jahrhundert-Eibe. Ein kurzer Anstieg führt zum charakteristischen Wohnort mit seiner Steinarchitektur.
Die Route geht dann auf dem Saumpfad hinab nach Suna, wobei man nach und nach an Höhe verliert und schließlich das Ufer des Lago Maggiore erreicht.
SEHENSWERTES
Pella
Chiesa di San Filiberto
Chiesa parrocchiale di Sant’Albino
Chiesa di San Defendente
Oratorio della Natività di Maria Santissima
Nonio
Oratorio della Madonna della Neve
Cava di Serpentino di Oira
Chiesa di San Silvestro
Brolo
Chiesa Parrocchiale di Sant’Antonio
Omegna
Chiesa di San Bernardino da Siena
Chiesa Parrocchiale di Sant’Ambrogio
Battistero di San Giovanni Battista
Porta Romana o Porta della Valle
Chiesa Parrocchiale di San Gaudenzio
Casale Corte Cerro
Chiesa Parrocchiale di San Tommaso
Chiesa Parrocchiale di San Giorgio Martire
Oratorio di San Giovanni
Oratorio della SS Trinità
Ornavasso
Santuario della Madonna del Boden
Santuario della Guardia
Rotonda del Crocifisso
Torre medioevale
Linea Cadorna
Antica Cava
Museo Parrocchiale di Arte Sacra
Casa Museo del partigiano “A. Di Dio”
Mergozzo
Chiesa di San Graziano
Chiesa di Santa Maria di Prato Scopello
Chiesa Parrocchiale della Beata vergine Assunta
Chiesa di Santa Marta
Museo Archeologico
Chiesa di San Giovanni Battista in Montorfano
Verbania
Riserva Naturale di Fondotoce
Chiesa della Natività di Maria Vergine
Tasso secolare
TECHNISCHE HINWEISE
ETAPPEN: Empfehlenswert sind 3 Etappen von Pella nach Omegna (12 km), von Omegna nach Mergozzo (16 km), von Mergozzo nach Suna (8 km)HÖHENUNTERSCHIED: Niedrigster Punkt der Route 204 m ü.d.M., höchster Punkt 470 m ü.d.M. Einzelheiten im Höhenprofil.
DAUER: zwischen 3 und 6 Stunden pro Etappe
ART DER STRECKE: Trekkingtour – MEIST UNBEFESTIGT
RASTMÖGLICHKEITEN
STRUTTURE RICETTIVE
EINZELHEITEN
www.lagodorta.net
www.ecomuseogranitomontorfano.it
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Rundfahrt und Tour zur Entdeckung von Trasquera und den atemberaubenden Panoramen auf das Simplongebirge
TOUR VON TRASQUERA UND ALPE FRACCIA
Valle Divedro
Routenbeschreibung
JAHRESZEIT von Mai bis Oktober
Rundfahrt und Tour zur Entdeckung von Trasquera und den atemberaubenden Panoramen auf das Simplongebirge.
Man fährt vom Parkplatz des Bahnhofs in Varzo ab und folgt der Asphaltstraße nach San Domenico bis zum Ort Gebbo.
Hier folgt man dem Wanderweg F36, fährt auf einer Piste hinunter bis zur Überquerung des Bachs Cairasca, dann führt die Piste wieder hinauf bis zum Beginn der “Strada Vecchia” (Alten Straße) nach Trasquera. Man nimmt den schönen breiten Saumpfad durch den Wald, der fast immer eben verläuft und nach 4 km eine Straße kreuzt, die anfangs unbefestigt ist und dann asphaltiert zum zentralen Platz von Tasquera hinunterführt. Man fährt in Richtung Bugliaga (entweder auf der Fahrstraße oder dem Saumpfad folgend, der etwas weiter oben verläuft) weiter bis zur Straßenkreuzung nach La Sotta. Man folgt der asphaltierten Straße durch den Kiefernwald und steigt dann an zum Ferien-Bauernhof Fraccia (kurz davor ist die Abzweigung nach Salera auf einer wenig steilen Piste empfohlen). Oben auf den Fraccia-Wiesen angekommen , wo die Piste nach Prato del Bosco beginnt, fährt man den Hinweisen des Lehrpfades folgend auf einem breiten gepflasterten Weg mit einigen etwas steilen Stellen hinunter und durchquert alle Wiesen.
Nun nimmt man eine Piste links, die zu der Stelle zurückführt, wo die “alte Straße” nach Trasquera herauskam; auf der zuvor gefahrenen Straße kehrt man wieder zum Zentrum von Trasquera hinunter. Man nimmt dann die Fahrstraße in Richtung Varzo, aber bei der schönen Pfarrkirche von Trasquera nimmt man den schönen gepflasterten Saumpfad “Veia di Bröcc”, der direkt zum Ortsteil Bertonio di Varzo hinunterführt. Bei der Antica Osteria biegt man dann links ab und erreicht auf Dorfstraßen (Via Galtarossa) wieder die Mitte von Varzo und den Bahnhof.
FAHRRADVERLEIH
Agriturismo La Fraccia
Loc. Alpe Fraccia – 28868 Trasquera VB
Tel. mob. +39 3201489213
www.fracciaagriturismo.it
Not Only Winter N.O.W. Sportswear & Rental
Loc. San Domenico – 28868 Varzo (VB)
Tel. mob. +39 329 5428119
notonlywinter@gmail.com
San Domenico Ski
Loc. San Domenico – 28868 Varzo (VB)
Tel. +39 0324 780868
www.sandomenicoski.com
AUTOR Alessandro Pirocchi
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Rundfahrt und Tour zur Entdeckung von Trasquera und den atemberaubenden Panoramen auf das Simplongebirge
TOUR VON TRASQUERA UND ALPE FRACCIA
Lago di Mergozzo
Routenbeschreibung
JAHRESZEIT von Mai bis Oktober
Rundfahrt und Tour zur Entdeckung von Trasquera und den atemberaubenden Panoramen auf das Simplongebirge.
Man fährt vom Parkplatz des Bahnhofs in Varzo ab und folgt der Asphaltstraße nach San Domenico bis zum Ort Gebbo.
Hier folgt man dem Wanderweg F36, fährt auf einer Piste hinunter bis zur Überquerung des Bachs Cairasca, dann führt die Piste wieder hinauf bis zum Beginn der “Strada Vecchia” (Alten Straße) nach Trasquera. Man nimmt den schönen breiten Saumpfad durch den Wald, der fast immer eben verläuft und nach 4 km eine Straße kreuzt, die anfangs unbefestigt ist und dann asphaltiert zum zentralen Platz von Tasquera hinunterführt. Man fährt in Richtung Bugliaga (entweder auf der Fahrstraße oder dem Saumpfad folgend, der etwas weiter oben verläuft) weiter bis zur Straßenkreuzung nach La Sotta. Man folgt der asphaltierten Straße durch den Kiefernwald und steigt dann an zum Ferien-Bauernhof Fraccia (kurz davor ist die Abzweigung nach Salera auf einer wenig steilen Piste empfohlen). Oben auf den Fraccia-Wiesen angekommen , wo die Piste nach Prato del Bosco beginnt, fährt man den Hinweisen des Lehrpfades folgend auf einem breiten gepflasterten Weg mit einigen etwas steilen Stellen hinunter und durchquert alle Wiesen.
Nun nimmt man eine Piste links, die zu der Stelle zurückführt, wo die “alte Straße” nach Trasquera herauskam; auf der zuvor gefahrenen Straße kehrt man wieder zum Zentrum von Trasquera hinunter. Man nimmt dann die Fahrstraße in Richtung Varzo, aber bei der schönen Pfarrkirche von Trasquera nimmt man den schönen gepflasterten Saumpfad “Veia di Bröcc”, der direkt zum Ortsteil Bertonio di Varzo hinunterführt. Bei der Antica Osteria biegt man dann links ab und erreicht auf Dorfstraßen (Via Galtarossa) wieder die Mitte von Varzo und den Bahnhof.
FAHRRADVERLEIH
Agriturismo La Fraccia
Loc. Alpe Fraccia – 28868 Trasquera VB
Tel. mob. +39 3201489213
www.fracciaagriturismo.it
Not Only Winter N.O.W. Sportswear & Rental
Loc. San Domenico – 28868 Varzo (VB)
Tel. mob. +39 329 5428119
notonlywinter@gmail.com
San Domenico Ski
Loc. San Domenico – 28868 Varzo (VB)
Tel. +39 0324 780868
www.sandomenicoski.com
AUTOR Alessandro Pirocchi
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Rundfahrt und Tour zur Entdeckung von Trasquera und den atemberaubenden Panoramen auf das Simplongebirge
TOUR VON TRASQUERA UND ALPE FRACCIA
Piana del Toce
Routenbeschreibung
JAHRESZEIT von Mai bis Oktober
Rundfahrt und Tour zur Entdeckung von Trasquera und den atemberaubenden Panoramen auf das Simplongebirge.
Man fährt vom Parkplatz des Bahnhofs in Varzo ab und folgt der Asphaltstraße nach San Domenico bis zum Ort Gebbo.
Hier folgt man dem Wanderweg F36, fährt auf einer Piste hinunter bis zur Überquerung des Bachs Cairasca, dann führt die Piste wieder hinauf bis zum Beginn der “Strada Vecchia” (Alten Straße) nach Trasquera. Man nimmt den schönen breiten Saumpfad durch den Wald, der fast immer eben verläuft und nach 4 km eine Straße kreuzt, die anfangs unbefestigt ist und dann asphaltiert zum zentralen Platz von Tasquera hinunterführt. Man fährt in Richtung Bugliaga (entweder auf der Fahrstraße oder dem Saumpfad folgend, der etwas weiter oben verläuft) weiter bis zur Straßenkreuzung nach La Sotta. Man folgt der asphaltierten Straße durch den Kiefernwald und steigt dann an zum Ferien-Bauernhof Fraccia (kurz davor ist die Abzweigung nach Salera auf einer wenig steilen Piste empfohlen). Oben auf den Fraccia-Wiesen angekommen , wo die Piste nach Prato del Bosco beginnt, fährt man den Hinweisen des Lehrpfades folgend auf einem breiten gepflasterten Weg mit einigen etwas steilen Stellen hinunter und durchquert alle Wiesen.
Nun nimmt man eine Piste links, die zu der Stelle zurückführt, wo die “alte Straße” nach Trasquera herauskam; auf der zuvor gefahrenen Straße kehrt man wieder zum Zentrum von Trasquera hinunter. Man nimmt dann die Fahrstraße in Richtung Varzo, aber bei der schönen Pfarrkirche von Trasquera nimmt man den schönen gepflasterten Saumpfad “Veia di Bröcc”, der direkt zum Ortsteil Bertonio di Varzo hinunterführt. Bei der Antica Osteria biegt man dann links ab und erreicht auf Dorfstraßen (Via Galtarossa) wieder die Mitte von Varzo und den Bahnhof.
FAHRRADVERLEIH
Agriturismo La Fraccia
Loc. Alpe Fraccia – 28868 Trasquera VB
Tel. mob. +39 3201489213
www.fracciaagriturismo.it
Not Only Winter N.O.W. Sportswear & Rental
Loc. San Domenico – 28868 Varzo (VB)
Tel. mob. +39 329 5428119
notonlywinter@gmail.com
San Domenico Ski
Loc. San Domenico – 28868 Varzo (VB)
Tel. +39 0324 780868
www.sandomenicoski.com
AUTOR Alessandro Pirocchi
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